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Verehrt und Gefürchtet! (II)

SWTOR News · Von vaermina am 17 Juni 2012 @ 9:00

Hallo Hallo,

 

willkommen zu unserer zweiten Persönlichkeit in unserer neuen Reihe “Verehrt und Gefürchtet!”. Nachdem wir das letztemal einen gewaltigen Sprung in die Vergangenheit und uns mit den Anfängen des Jedi-Ordens beschäftigt haben, so widmen wir uns heute der Zeit, die kurz nach Episode 6 stattfindet. Dazu schauen wir uns einen Mann an, der wohl die größte Bedrohung in der Gründung der  neuen Republik war:

 

Großadmiral Thrawn, die Geißel der neuen Republik

 

Wer ist den das?

 

Großadmiral Thrawn (bzw. Mitth’raw’nuruodo, um seinen vollständigen Namen zu nennen) war ein Chiss und der einzige Nicht-Mensch, der je zum  Großadmiral im galaktischen Imperium unter Darth Sidious ernannt wurde, denn Imperiale waren vorallem Rassisten. Einen Chiss zum Großadmiral zu ernennen spricht für die Fähigkeiten von Thrawn. Doch fangen wir am Anfang des aufstrebenden Thrawn…

Thrawn war der jüngste Flottenoffizier auf dem Heimatplaneten der Chiss, Csilla. Hier kommandierte die zweite Voraustruppe der vorgeschobenen Verteidigungsflotte.

Die Chiss hatten in dieser Zeit eine sehr isolationistische Politik und kümmerten sich nicht weiter um die Belange im Rest der Galaxie. So kam es, dass das Reich der Chiss nur wenige Besucher hatte.

Dennoch griff Thrawn eines Tages einige Schmuggler auf, die unerlaubt in die Grenzen der Chiss gesprungen war (auf der Flucht vor einem Hutt). Diese brachten ihm die Sprache der Republik bei, Basic, während Thrawn ihnen die Sprache der Chiss beibrachte, Cheunh.

Die Chiss hatten zu dieser Zeit immer wieder Probleme mit einer Nomadenrasse der Vagaari, die immer wieder Überfälle starten. Thrawn stellt sein Talent unter Beweis und schafft es eine große Flotte der Vaagari zu besiegen.

Wenig später erobern die Vagaari das extragalaktische Flugprojekt*, welches von Thrawn, trotz unterlegender Streitkräfte, zerstört sind.

Die oberste Militärdoktrin der Chiss besagt, dass Chiss erst angreifen dürfen, wenn sie selbst angegriffen wurden. Thrawn hatte bereits mehrmals gegen die Doktrin verstossen, konnte sich durch seine Erfolge immer Strafen entziehen. Doch da eine der herrschenden Familien das Flugprojekt für sich haben wollte, so wurde Thrawn nun aus dem Chiss-Raum verbannt.

Einige der Verteidiger des extragalaktischen Flugprojekts waren Handlanger im Dienste von Kanzler Palpatine zur Zeit der alten Republik, denen Thrawn viele Informationen im Verhör abringen konnte. Diese erzählten ihm von Darth Sidious (eben Kanzler Palpatine) und von einer extragalaktischen Rasse, den Yuuzhan Vong, welche die Galaxie bedrohen.

Nach seiner Verbannung schloss sich Thrawn den imperialen Streitkräften an, um die Galaxie vor den Yuuzhan Vong zu schützen (und somit auch die Chiss).

Zuerst hat Thrawn das Imperium auf einem Planeten bekämpft, doch war er alleine so überlegen, dass man  sogar den Planeten bombadieren, um ihn endlich zu töten. Doch seine Fähigkeiten waren zu beeindruckend, dass man ihm vorschlug, sich dem galaktischen Imperium anzuschliessen.

So stieg Thrawn weiter in der Befehlskette nach oben, doch eines Tages gab es eine Intrige im imperialen Palast und Thrawn wurde vom Imperator in die unbekannten Regionen verbannt.

Doch das war nur eine Verschleierungstaktik des Imperators. Thrawn wurde vom Imperator persönlich  mit einer Flotte versehen und in diese unkartografierte Regionen geschickt, um neue Welten für das Imperium zu erobern bzw. zu kolonisieren. So entstand das “Imperium der Hand” in den unbekannten Regionen, ein großer Erfolg von Thrawn und seinen Offizieren.

Nun 4 Jahre nach dem Tod des Imperators in der Schlacht von Endor kehrte Großadmiral Thrawn in den bekannten Teil der Galaxie zurück, wo er nun die Reste der imperialen Flotte unter sich vereint.

Man sollte nun bedenken, dass der größte Teil der Offiziere und die Veteranen der Flotte bei der Schlacht von Endor starben und das Imperium auf ein Viertel seiner Größe geschrumpft war.

Thrawn hatte aber ein Ass im Ärmel: die Führung der neuen Republik tagte im ehemaligen imperialen Palast. Dort hatte der verblichene und misstrauische Imperator die Delta-Quelle bauen lassen Ein Gerät, welches alle Gespräche im Konferenzraum abhörte, welche dann Thrawn einen unglaublichen Vorteil verschafften (bis sie dann, kurz vor Ende des Feldzugs entdeckt wurde).

Mit diesen Vorraussetzungen begann der sogenannte “Thrawn-Feldzug” in 9 NSY.

Zuerst begann er mit seinem Flagschiff  “Schimäre” Piraten und Außenposten der neuen Republik anzugreifen, womit er sich die Aufmerksamkeit und die Unterstützung der verbliebenden Moffs als letzter Großadmiral sicherte. Einige Gebiete des Imperiums waren abtrünnig und unter Kontrolle von Kriegsherren, welche Thrawn eroberte oder ihn aus Zweckmässigkeit mit Truppen und Material unterstützten.

Desweiteren baute sich Thrawn eine zweite Brücke auf der “Schimäre”, in der sich Kunstwerke ansah, da er die Fähigkeit hatte durch die Kunst einer Spezies deren Verhaltensweise vorauszuahnen.

Nun hatte der Großadmiral ein vereinte Front gegen die verhasste “Rebellion” bzw. die neue Republik.

Als erstes wollte Thrawn nun den Planeten Wayland finden, wo Imperator Palpatine einige seiner Geheimnisse hinterlassen und gelagert hat.

Da der Planet geheimgehalten wurde, so schickte Thrawn einige Scouts zur großen Bibliothek von Obroa-skai, um diese anch Wayland zu durchforsten. Die Scouts erfüllten die Aufgabe, doch wurden sie bei ihrer Rückkehr zur “Schimäre” von mehreren Fregatten der Republik angegriffen. Captain Gilad Pellaeon, ein dekorierter Offizier und Berater von Thrawn befahl wegen der Übermacht den Rückzug, doch Thrawn wiederrief den Befehl und griff an.

Er schickte umbenannte Schiff vor, um zu schauen wie der gegnerische Kommandant reagierte. Nachdem er die Spezies des Kommandanten (Elom) aus dessen Reaktion erschlossen hatte, schickte er seine Jäger in einer Formation los, die der Kommandant nicht verstand (Marg-Salb-Einkesslungsmanöver)**, was zu einem Sieg der Imperialen führte und die Republikflotte auslöschte.

Nachdem er um die Lage von Wayland wusste, schickte der Großadmiral eines seiner Schiffe zum Planeten Myrkr.

Auf diesem Planeten lebten Tiere namens Ysalamiri, welche Thrawn unbedingt haben wollte. Diese Tiere waren in der Lage ein Feld zu erzeugen, in welchem die Macht nicht existierte (die natürlichen Feinde der Ysalamiri jagen mithilfe der Macht). Nachdem er einige der Tiere besorgt hatte, brach Thrawn nach Wayland auf.

Im Berg Mount Tantiss traf Thrawn mit seinen Leuten auf den dunklen Jedi  Joruus C’baoth², der der Wächter der geheimen Schatzkammer des Imperators war.

Auf dem Weg zur Kammer erklärte C’baoth, dass er den eigentlichen Wächter getötet hat und dies nun auch mit Thrawn vorhatte, doch die Ysalamiri schützten Thrawn vor den Machtkräften des Jedi. Überrascht, dass Thrawn noch stand, konnte dieser C’baoth in ein Gespräch verwickeln. So schaffte es Thrawn den Jedi auf seine Seite mit dem Verprechen um mehr Macht zu locken.

Mit seinem neuen Verbündeten ging es nun in die Kammer des Imperators, wo Thrawn nicht nur einige Geheimnisse des Imperators fand, sondern auch einige Prototypen. So etwa ein neuartiges Tarnfeld, welche visuell und den Sensoren unsichtbar machen und eine vollfunktionsfähige Klonanlage, welche innerhalb weniger Wochen einen ausgewachsenen Klon erschaffen könnte, womit nun ein stetiger Truppennaschub gewährleistet war.

Als nächstes verschaffte Thrawn seinen Truppen mehr Kampferfahrung durch kleinere Operationen und versuchte C’baoth mehr auf seine Seite zu ziehen. So versprach er dem Jedi die Zwilling von Leia und Han Solo und schickte einige seiner Noghri-Kommandos los. Diese versagten, doch Thrawn konnte C’baoth besänftigen und ohne die Zwillinge zur Zusammenarbeit bewegen.

 [Noghri sind durch ihre Kultur unbedingt loyal und sehr gefährliche Kämpfer. Durch einen Chemieunfall einer Fregatte im Orbeit des Heimatplaneten der Noghri wurde ein Teil des Planeten verseucht. Darth Vader erkannte das kriegerische Potential der Spezies und verprach die Reinigung des Planeten, während die Noghri im Gegenzug seine loyalen Diener wurden. Thrawn bekam später von Vader die Noghri als Untergebene, was dieser nach seiner Rückkehr ausnutzte. So war sein Leibwächter ein Noghri (Rukh) und die schon genannten Kommandos.]

Mithilfe des Jedi-Meisters, der mit der Macht Kontrolle über viele TIE-Fighter übernehmen, womit Thrawn nun auf die Sekunde Angriffe planen konnte und somit größstmöglichen Schaden bei kleinsten Verlusten anrichten.

 Durch diesen Sieg beim Planeten Bpfassh hatte Thrawn mehre Ziele aufeinmal errreicht: seine Truppen haben Kampferfahrung gesammelt, Thrawn konnte dem dunklen Jedi vertrauen und die Republik hatte eine vernichtene Niederlage erhalten.

Nun mussten diese Truppen von anderen Welten abziehen, um Bpfassh.

Genau wie Thrawn es wollte.

Eine der nun geschwächten Welten war der Planet Sluis Van mit seinen zahlreichen Raumschiffwerften, welche das eigentliche Ziel des Admirals ist.Denn der Admiral hatte zwar mittlerweile genug Truppen und Unterstützung, allerdings musste er seine Flotte mit Schiffen verstärken.

Somit fasst er den Plan Sluis Van zu einem Rückzugsort für das Militär der Republik zu machen, wo sie ihre Raumschiffe reparieren  und ausrüsten lassen können. Dann würde Thrawn angreifen und sich diese Schiff nehmen.

Vorher brauchte er aber noch etwas, um seinen Plan in die Tat umsetzen zu können: Minenmaulwürfe.

Diese großen Bergbaugeräte wollte Thrawn auf dem Bergbauplaneten Nkllon erbeuten, unter anderem auch von einer Firma, welche von Lando Calrissian geleitet wurde.

Zusammen mit C’boath koordinierte einen Angriff, der zuerst die Kommunikation lahmlegte und dann möglichst viele Maulwürfe erbeutete. Dabei trafen sie auf Han Solo und Skywalker mit deren Raumschiffen, allerdings konnte Solo nur einige TIE-Fighter abschiessen, da Luke vom dunklen Jedi in Trance versetzt wurde und diesem befahl sich mit ihm zu treffen.

Thrawn war nicht glücklich über das Zusammentreffen von Skywalker und C’boath,da er vermutete, dass der dunkle Jedi sich dann nicht mehr vollends dessen so fing er Luke unterwegs mit seinem Kreuzer ab.

Dieser konnte sich jedoch mit einem Trick aus dem Traktorstrahl befreien und entkam jedoch (mit beschädigtem Schiff). Thrawn setzte ein Kopfgeld auf Luke aus und setzte einige Schmuggler auf ihn an.

Der Großadmiral flog später wieder nach Myrkr, um weitere Ysalamiri zu bekommen und auch um den Schmugglerlord Talon Karrde zu fragen ,wieso er sich nicht an der Jagd nach Luke beteiligt (dieser unterschützte mittlerweile nur noch halbherzig Thrawn).

Thrawn bemerkte bei seiner Ankunft auf dem Planeten, dass ein Jäger von einem weiteren Jäger verfolgt wurde. Laut dem Schmuggler war es nur ein Minenarbeiter auf der Flucht, aber Thrawn vermutete, dass es Luke Skywalker war und schickte einige Sturmtruppen los, welche die abstürzenden Jäger suchen sollten. Zudem liess er bei seiner Abreise noch weitere Soldaten auf dem Planeten zurück.

Thrawn begann nun alles für den großen Agriff auf Sluis Van in die Wege zu leiten.

Dazu hatte Thrawn schon zu Beginn des Feldzuges den Ruf von Admiral Ackbar durch Manipulation schwer beschädigt. Durch das Studium von bothanischer Kunst wusste Thrawn, dass der Rivale von Ackbar, der Bothaner Borsk Fey’lya, diese Schwäche von Ackbar ausnutzen und schliesslich verdrängen würde, um selbst voranzukommen (was sogar zu Festnahme von Akbar führte, womit die Republik einen ihrer besten Admiräle verloren hatte).

Desweiteren hatte er die Tarnvorrichtungen von Wayland testen lassen. Diese wurde auf einem großen Frachter installiert, hatte aber noch einige Macken. So erlaubte sie keine Kommunikation mit anderen Schiffen und es verdeckte den Frachter nur vor Sensoren, nicht noch visuell.

Thrawn liess daher nur das Innere des Frachters vom Tarnfeld erfassen und schickte diessen mit etwas Vorsprung nach Sluis Van.

Thrawn hatte jedes zur Verfügung stehende Schiff um sich gesammelt: 5 Sternenzerstörer, 34 Kreuzer sowie gut 400 TIE-Fighter, davon hatte Thrawn 40 zu seinen Minenmaulwürfen in den Frachter getan.

Kurz vor Beginn der Operation wunderte er sich über die fehlende Statusmeldung seiner Soldaten auf Myrkr. Er schloss darauf, dass diese tot waren, aber schickte keine Einheiten zum Planeten, da er jedes Schiff brauchen würde (Luke Skywalker hatte sich zusammen mit den Schmugglern um Karrde zusammengetan und mit diesen die Sturmtruppen besiegt).

Thrawn verzichtete auf den Einsatz von C’boath, da er diesem nicht glauben machen wollte, er wäre unverzichtbar.

Der Orbit um Sluis Van war durch die Angriff des Imperiums voll von Schiff der Republik und Flüchtlingen. Viele Schiffe wurden umfunktioniert, um die vielen Waren und Menschen zu transportieren. Zudem mussten viele der Raumschiffe eine Erlaubnis der Behörden von Sluis Van bekommen, wodurch die Raumschiff der Republik zum Halten gezwungen waren.

Eines der republikanischen Schiffe hatte die Renegaten-Staffel mit ihrem Kommandeur Wedges Antilles dabei. Dieser bemerkte den Frachter, weil dieser ohne Begleitschiffe flog. Der Scan zeigte an, dass keine Fracht an Bord war. Trotzdem machte Antilles seine Staffel bereit.

Zwischenzeitlich kam Han Solo mit Luke, Calrissian, R2-D2, C3-PO nach Sluis Van, um Luke nach Myrkr eine Pause zu gönnen.

Da explodierte der Frachter von Thrawn, wodurch die TIE-Fighter und die Maulwürfe ausgeworfen wurden. Die Maulwürfe waren von Sturmtruppen bemannt und bewegten sich auf die Raumkreuzer der Republik zu. Desweiteren waren noch 8 Raumtruppen zur Unterstüzung der Maulwürfe dabei.

Zeitgleich mit der Explosion sprang Thrawn mit seiner gesamten Flotte aus dem Hyperraum.

Die Maulwürfe erreichten die Schiffe, bohrten sich durch die Hülle und die Truppen im Inneren konnten die Schiffe übernehmen. Dann sollte diese fliehen und auf Wayland mit Klontruppen bemannt werden.

Thrawn setzte weitere TIE-Fighter ab, um die Maulwürfe zu unterstützen. Was ihn erstaunte war Luke Skywalker und den Milleniumfalken hier vorzufinden.

Die Verteidiger realisierten inzwischen, dass Imperium ihre Schiffe nicht zerstören wollte, sondern erobern, da die Sternenkreuzer nur Verteidungsanlagen angriffen. So griffen Renegaten und Milleniumfalke die Maulwürfe an, doch diese wurden heftig von den mitgebrachten TIE-Fightern sowie den Raumtrupplern verteidigt (deren Miniaturprotonentorpedos waren verheerend).

Han Solo hat schliesslich die rettende Idee, da das Imperium die Kommunikation nicht stört. Lando bestätigt Han seinen Verdacht: Die Maulwürfe sind ferngesteuert und Lando holt nun als ehemaliger Besitzer der Maulwürfe seine Steuercodes.

Diese bewirken seinen Start der Triebwerke, welche die Maulwürfe angedockten Schiffe beschädigen lässt.

Thrawn ist erstaunt, dass die Republik die Schlacht wenden konnte und befiehlt, nachdem die TIE-Fighter in ihren Hangars sind, den Rückzug seiner Schiffe. Die Raumtruppen, die zurückgelassen werden, richten nun soviel Schaden wie möglich an, bis sie schliesslich getötet werden (zwei begehen Selbstmord und zerstören damit ein Großkampfschiff).

Am Ende hat Thrawn zwar einen Rückschlag erlitten, aber die Republik hat auch nicht wirklich gewonnen. Han Solo befürchtet, dass ihr “Sieg” einige Politiker gegen sie aufbringen könnte.

Großadmiral Thrawn lässt nun nach Sluis Van Rache an Talon Karrde üben, aber dieser entkommt.

Unzufrieden mit seinen Noghri-Kommandos besucht er deren Heimatplaneten, um die Noghri daran zu erinnern, wer ihr Herr ist. Bei Gesprächen mit den Clanoberen fällt ihm auf, dass diese ihm etwas verheimlichen. Bei seiner Abreise lässt er einen Kreuzer einen Berg zerstören, als Erinnerung an seine Stärke.

Wieder an Bord erfährt, dass der Milleniumfalke auf Endor ist, was Thrawn misstrauisch macht. Er vermutet, dass Skywalker nach Informationen über Wayland sucht und dass die Noghri ihn nur ablenken sollten.

Er beschliesst sofort anch Endor zu fliegen, doch unterwegs trifft er auf Mara Jade, eine ehemalige Sith-Schülerin des Imperators und nun Mitglied von Talon Karrde.

Sie fordert von Thrawn die Verfolgung und die Kopfgelder von Talon Karrde und dessen Organisation einzustellen sowie freier Zugang zu allen imperialen Welten. Dafür würde sie ihm den Standort der Katana-Flotte verraten: Einer Flotte von 200 Kreuzern, deren Steuerung von einem Schiff aus möglich sein kann.

Thrawn ging darauf ein, allerdings versuchte er nun eigenhändig an die Koordianten zu kommen.

Desweiteren liess er das Schiff von Mara Jade überwachen, da diese nun zu Talon Karrde flog, um ihm Bericht zu erstatten.

Als er die neue Basis von Karrde gefunden hatte, liess Thrawn diese angreifen und konnte den Schmuggler gefangen nehmen.

Mara Jade darüber nicht sehr glücklich und griff den Großadmiral an. Dieser war gegen ihr schwachen Machtkräfte gewappnet und machte ihr deutlich, dass er sie an C’boath übergeben würde.

Jade versprach Thrawn zu dienen.

Wenig später bemerkte Thrawn, dass sich Eindrinlinge auf seinem Schiff befanden. Er vermutete, dass Mara Talon befreien wollte und dass diese Hilfe von Skywalker hatte, da er Spuren eines Lichtwert fand. Die Drei entkommen, obwohl Thrawn ihren Fluchtweg vorraus sah.

Thrawn suchte nun intensiv nach der Katana-Flotte, der er zu recht vermutete, dass Mara Jade die Koordinaten der Katana-Flotte nun an die Republik weitergeben würde.

Der Großadmiral fand die Flotte und konnte sich 180 der Schiffe sichern, bevor die Republik ankam. Thrawn schickte einen Teil seiner eigenen Schiffe gegen die Republik und wollte auch selbst eingreifen, wurde aber von C#boath abgelenkt, der unbedingt mit ihm sprechen wollte.

Dadurch gingen 15 min verloren, in welchen die Republik die restlichen Schiffe eroberte, darunter auch das Flaggschiff, die Katana.

Nun hatte Thrawn endlich genug Raumschiffe und mit seiner Klonanlage unendlich viele Soldaten.

Nun sollte der letzte Teil seines Feldzuges beginnen, welcher die Republik endgültig erstört.

Für die erste Phase seines Planes, schickte jeweils einen Sternenkreuzer zu Planeten, die alle in der Nähe eines großen Stützpunktes der Republik, Ord Pardron, lagen. Diese sendeten nun Verstärkungen zu den bedrohten Planeten, so dass der Strützpunkt unterbesetz war, als Thrawn diesen angreifen liess. Nun kamen Verstärkungen von anderen Planeten zur Hilfe, so dass Thrawn sich nun dem Planeten Ukio widmen konnte welcher kaum Verteidigungstruppen hatte, aber dafür einen der stärksten Planetenschilde überhaupt.

Thrawn liess auf den Planeten feuern, doch zum Schrecken der Bewohner durchdrangen die Schüsse irgendwie den Schild. Völlig schockiert unterwarf sich der Planet Thrawn.

Thrawn, wohlwissen wie sehr Ukio ihren Schild fast schon verehrte, sendete zwei vollständig getarnte Schiffe vor, durch diese im Schirm waren, als Thrawn mit seiner Flotte ankam. Nun feuerte er wie gesagt auf den Schirm und zeitgleich auch die getarnten Schiffe, wodurch die Bewohner von Ukio nur glauben konnten, dass ihr Schild versagt hätte.

Thrawn widmet sich der Eroberung weitere Planeten wie Nkllon, aber schickt auch Kommandoeinheiten los, um Leia Skywalker zu kidnappen, da C’boath langsam ungeduldig wird. Allerdings entbindet er seine Noghri von dieser Aufgabe, da diese bereits zweimal versagt hatten und Thrawn das Gefühl hatte, dass mit diesen etwas nicht stimmt. Einen weiteren Trupp schickt er los, um Mara Jade zu töten, da Thrawn vermutet, diese könnte etwas über Wayland wissen.

Nachdem erfahren hatte, dass die Soldaten, die Leia gefangen nehmen sollten ausgelöscht wurde, er von C’boath aufgesucht, welcher von Thrawn forderte Coruscant anzugreifen, damit er Leia selbst gefangen nehmen konnte. Um zu zeigen, dass er es ernst meint, legt er das gesamte Flaggschiff mithilfe der Macht lahm und behauptet, er würde über das Imperium herrschen.

Thrawn schafft es den Jedi zu beruhigen, aber führt trotzdem einen Angriff gegen Coruscant durch.

Kurz vor dem Angriff beschloss C’boath ohne Angabe von Gründen nach Wayland zurückzukehren. So startet Thrawn den Angriff ohne ihn.

Schnell schaltet Thrawn die Relaisstationen für die Kommunikation aus und schafft es die orbitale Verteidigung zu besiegen.

Der befehlshabende Kommandant ist Thrawn hoffnungslos unterlegen, doch dann übernimmt Senator Garm Bel Iblis (einer der größsten Taktiker seiner Zeit) das Kommdando, welcher die Verteidiger hinter den Planetenschild zieht. Thrawn beschliesst getarnte Asteroiden einzusetzen und lässt diese mit Katapulten verschiedene Positionen schiessen. Dann lässt der das Katapult leer weiter schiessen, um die Verteidiger glauben zu machen, dass sich viel mehr Asteroiden in der Nähe befinden.

Dann zieht sich Thrawn zurück, da Coruscant als Kriegsgegner ausgeschaltet ist. Der Planetenschild muss eingeschaltet bleiben, weil schon ein eingeschlagener Asteroid verheerend ist.

Unter Druck die getarnten Asteroiden zu finden, versucht die Republik eine KGF-Anlage (Kristall-Gravfeldfallen) in Besitz zu bringen, da diese die getarnte Objekte aufspüren können.

Leia Organa-Solo entdeckt durch Zufall die Delta-Quelle, wodurch Thrawn ein wichtiger Vorteil verloren geht. Alle gesammelten Informationen deuten darauf hin, dass die Republik die KGF-Anlage auf Tangrene stehlen will. Der Großadmiral vermutet jedoch, dass dies eine Finte ist und die Republik die Anlage von Bilbringi angreifen wird.

Thrawn behält Recht und kann eine taktische Falle aufbauen, womit nun eine erbitterte Schlacht um die Werften von Bilbringi entbrennt.

Mithilfe der Schmuggler um Talon Karrde konnte die Republik eine kleine Wende erzielen.

Inmitten der Schlacht erhielt Thrawn einen Bericht von Wayland:

Joruus C’boath wurde von Mara Jade getötet, welche dann zusammen mit Luke Skywalker, Han Solo, Lando Calrissian, den Noghri sowie den Eingeborenen von Wayland die Klonanlagen zerstört haben.

Noch während Thrawn das las, wurde er von seinem Noghri-Leibwächter Rukh erstochen. Die imperiale Flotte zog sich daraufhin zurück.

Die Noghri hatten mithilfe von Leia erfahren, dass das Imperium ihren Planeten unbewohnbar gemacht hatte und nun hatten die Noghri sich am Imperium gerächt.

Mit dem Tod Thrawn war der Thrawn-Feldzug beendet.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Trivia:

*extragalaktisches Flugprojekt: Mit diesem wollte man zu anderen Galaxien reisen und erkunden. Allerdings vermutete Thrawn das damit die Yuuzhan-Vong schon viel eher eingefallen wären. Später kommt allerdings doch noch ein Krieg mit diesen extragalaktischen Wesen. Thrawn hatte als einer von Wenigen schon früh den Verdacht, dass diese kommen würden und wollte das Galaxie vereinen und dann die Yuuzhan-Vong geschlossen bekämpfen zu können.

**Elom können anscheind einige Taktiken nicht verstehen bzw. durschauen, womit Thrawn ein leichtes Spiel hatte und die Republiktruppen vollständig auslöschen konnte.

²Joruus C’boath ist ein Klon von Jorus C’boath, welcher das extragalaktische Flugprojekt anführte und mit diesem starb.

Thrawn hat in den unbekannten Regionen sein eigenes Imperium gegründet, das Imperium der Hand.

In diesem hat er seinen eigenen Klon gezüchtet, mit dem er 10 Jahre später zurückkehren wollte. Doch wurde er von Mara Jade und Luke Skywalker zerstört, um selbst aus einer Gefahrensituation entkommen zu können (sie wollten ihn eigentlich verschonen,  um ihn zu holen, wenn die Yuuzhan-Vong kommen).

Quelle

Dieser Artikel wurde von vaermina geschrieben.
  1. Gravatar von pacuu
    pacuu am 17. Juni 2012 @ 16:25

    Interessante Geschichte, aber schlecht geschriebener Text.

    “Nachdem er wusste um die Lage von Wayland wusste”

    Solche Sätze machen das Lesen manchmal bisschen umständlich, solltest du vielleicht noch einmal überarbeiten.

    Generell hat man am Anfang des Textes das Gefühl das du ein bisschen zu sehr in der Geschichte springst.

    “Thrawn hatte bereits mehrmals gegen die Doktrin verstossen, doch da eine der herrschenden Familien das Flugprojekt für sich haben wollte, so wurde Thrawn nun aus dem Chiss-Raum verbannt.”

    Klingt auch dürftig.

  2. Gravatar von Slobat
    Slobat am 17. Juni 2012 @ 19:02

    “Thrawn hatte bereits mehrmals gegen die Doktrin verstossen, doch da eine der herrschenden Familien das Flugprojekt für sich haben wollte, so wurde Thrawn nun aus dem Chiss-Raum verbannt.”

    Er meinte das Thrawn, der das Extragalaktische Flugobjekt angriff und somit die oberste Militärdoktrin Verletzte, verbannt wurde. Die wurde durch den Umstand Unterstützt dass Einer der Damiligen 7 Herrschenden Fammilien der Chiss seine eigenen Pläne mit dem Objekt hatte.

    Ich muss sagen ein sehr schöner Text, welcher auch recht ausführlich gefasst ist. Ich finde auch das Thrawn eine der beeindrukensten Persönlichkeiten des erweiterten Universuns ist. Seine fähigkeiten aus Kunstwerken die geistigen Fähigkeiten einer Kultur im allgemeinen und einer einzelnen person im besonderen abzulesen war einfach nur cool.

    Später geht die Geschichte eigentlich sorar weiter, da Thrawn durch einflussnahme der Chiss geklont wird, was das Imperium der Hand unter diesem Namen begründete. Anschliesend Attackirte er die Rebuplick von ausen und Innen um sie zu Stärken und für den bevorstehenden Angriff der “Far Outsiders”, bzw. der Yuuzhan Vong, zu wappnen. (Die Hand von Thrawn-Triologie)

  3. Gravatar von vaermina
    vaermina am 17. Juni 2012 @ 20:40

    Bei 3400 Worten bitte ich um Gnade für komische Sätze D:

    Thrawn hätte eigentlich schon längst irgendwelche Strafe für seine eklatanten Verstöße gegen die Chiss-Doktrin erhalten müssen, aber durch seine Erfolge und durch seinen Bruder, ging er immer unbefleckt aus den Sachen heraus.

    Dann kam die Sache mit dem extragalaktischen Flugprojekt…und diesmal wurde er für seinen Erstschlag verbannt.

  4. Gravatar von Conni
    Conni am 22. Juni 2012 @ 10:42

    Finde ich gut. Habe mich früher auch sehr für Star Wars Geschichten Interessiert (viel gelesen etc.) und kann mich an diesen Verlauf gut erinnern 🙂
    Auch wenn der Schreibstil etwas hapert trotzdem ein guter Ansatz! Weiter so. Bleib dran und dann klappt das schöne formulieren auch bei 3400 Worten. 😉

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