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Von schlechten MMORPG’s und warum es Star Wars ebenfalls so ergehen könnte (Teil 3)

Offtopic,Szene · Von KokaR am 13 Dezember 2011 @ 1:45

Zunächst möchte ich mich bei Euch für das Feedback bezüglich der letzten Teile bedanken. Es freut mich, dass Ihr weiterhin Interesse an dieser kleinen Reihe habt und ich durch Euer Feedback die Reihe weiter verbessern kann.

Viele von Euch wünschen sich einen Teil über Aion sowie über Herr der Ringe Online. Da der Release von “Star Wars: The Old Republic” kurz bevorsteht und das Interesse an dieser Reihe dann in den Hintergrund rücken wird, werde ich Euch in diesem Artikel meine Erfahrungen bezüglich beider Spiele näherbringen.

Für alle Leser und Leserinnen, die die letzten Teile verpasst haben sollten, oder sich der Diskussion nachträglich anschließen möchten, verlinke ich an dieser Stelle die letzten Artikel der Reihe erneut:

Teil 1
Teil 2

Intro:

Zielstrebig wandelten die Zombies. Der Geruch, die zersausten Klamotten, die fettigen Haare, der hinkende Gang, widerwärtig sahen diese Kreaturen aus. Ich war erschrocken, angewidert und erstaunt zugleich. Keiner sah mich an. Es schien fast so, als würden sie ein bestimmes Ziel haben, eine Aufgabe, eine Bestimmung. Ich verstand die Welt nicht mehr. Als mich der Fremde auf der Straße angesprochen hatte, war die Rede von einem “seriösen Job als Modell auf einer der größten Messe für Unternehmen der Spielebranche”, und nicht von einer Nebenrolle im neuen Resident Evil-Film.
Die Menge kam immer näher, sie formierten sich zu einer Art Mauer, die im Gleichschritt auf mich zu kam. Der Geruch raubte mir die letzten Nerven und ich erkannte langsam die einzelnen Gesichtszüge. Viele Pusteln zierten ihr Gesicht. Manche Gesichert waren versteckt unter Kutten. Manche trugen sogar Waffen auf den Rücken.
Einige gingen wortlos an mir vorbei, doch vier der merkwürdigen Gestalten kamen direkt auf mich zu. Dort stand ich also nun wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Präsentierteller. Einer der Vier stand vor mir, sein Gesicht unter der Kutte versteckt, öffnete er seinen Mund.
Ich fiel in Ohnmacht und wachte einige Minuten später im Krankenzimmer wieder auf. Es dauerte zwei Wochen, bis ich mich an die Worte erinnern konnte, die er an mich gerichtet hatte, bevor er mich hingerichtet hatte. Er sagte: “A….a…ion….”

Aion:

Erneut ertönten die Glocken des Krieges im Teamspeak. Erneut gab es Berichte über Berichte. Tagebücher über Tagebücher. Doch dieses Mal sollte es anders ablaufen.

Koka ist wie ein guter Whiskey. Mit der Zeit reift er und wird immer besser. Im Nachgeschmack ist er möglicherweise trotzdem leicht bitter und süffig, aber im Geschmack facettenreich und elegant. Kurzerhand entschloss ich mich dazu, einige alte Mitspieler in mein Auto zu packen, ja ich war endlich volljährig, also offiziell und behördlich zur Führung eines Kraftfahrzeuges berechtigt, nach Leipzig zu fahren, um mir so im Bewusstsein meiner Verantwortung vor Gott und dem Menschen ein Bild von “Aion-The Tower of Eternity” zu machen. Der Erfolg in Korea und die super Engine machte einen guten Ersteindruck und ich wollte mich nicht mehr auf die inkompetenten-gekauften-Seiten im Internet verlassen.

Für mich kristallisierten sich inzwischen einige Faktoren heraus, nach denen ich MMORPG’s bewerten sollte:

1. Wie linear ist das Spiel? Kann ich alles machen? Überall hochklettern?
2. Welche Story steckt hinter dem Spiel?
3. Welcher Grafikstil wird genutzt?
4. Kann es für den großen Markt interessant sein?
5. Langzeitmotivation?
6. Innovation?
7. Vereinbar mit dem Grundgesetz?

Am Beispiel Aion werden wir sehen, wie selbst der rationale Koka von seinen eigenen Bewertungskriterien absieht und geblendet wird von einem Phänomen, was er sich bis heute nicht erklären kann.

Ich stand also nun vor dem NCSoft-Stand auf der Games Convention. Zugegeben: es roch wirklich ein wenig unangenehm in der Halle und einige Gamer sahen nun wirklich nicht sehr ansprechend aus. Zwischenzeitlich dachte ich bereits daran, den Stand wieder zu verlassen und mir das Spiel einfach zu kaufen. Seit wann lässt man einen Pro warten? Ich meine ernsthaft, es fiel mir wirklich schwer, den anderen “Spielern” beim Testen zuzuschauen, das waren fast alles Klicker! Kann mir jemand erklären, woran es liegt, dass fast Jeder klickt?!
Mein eiserner Wille und mein Motto “it’s all about tha gaimez!!”(Athene) hielten mich allerdings in der Schlange, bis ich endlich testen durfte.
Es gab vorgefertigte Charaktere jeder Klasse zur Auswahl, und ich entschied mich für den Krieger. Auch wenn ich mich fragte, wie diese Bohnenstange seine riesige Waffe halten konnte, machte mich sein langes Schwert ziemlich an.
Ich weiß bis heute nicht,warum, aber ich war während des Testens absolut begeistert von dem Spiel. Ich ging meine innere Checkliste durch und es schien alles perfekt:

1. Natürlich kannst Du alles machen! Du kannst fliegen! Hallo?
2. Irgendeine nach innen gekehrte Erde. Ist doch egal!
3. CryEngine –> geil!
4. Jeder ist genervt von World of Warcraft, das wird also so oder so der Hit!
5. Langzeitmotivation? Abyss!
6. PvP+PvE+Fliegen=Awesome!
7. Verfassungsgemäß nach ausführlicher Normenkontrolle gemäß Artikel 100 GG

Zuhause angekommen, verkündete ich im gesamten Freundeskreis die fröhliche Nachricht: Wir haben ihn! Wir haben ihn! Wir haben den heiligen Gral gefunden! Hört auf,um den Altar der herrschenden Meinung (WoW) zu tanzen, NCSoft baut einen viel größeren, der mit ausreichender Argumentationskraft auch als noch gegenwärtige Mindermeinung gut vertretbar ist!

Release:

Der Release war, wie jedes Mal, ein Fest. Alles wirkte lebendig und es wurde die ganze Nacht fleißig gekloppt. Mit dem Erreichen des neunten Levels bekam man seine netten Flügel und war einfach nur noch glücklich, endlich eine Alternative gefunden zu haben.
Gemäß eines Naturgesetzes ist es leider so, dass die Fallstärke proportional zur Höhe zunimmt. In Aion konnte man fliegen und somit war die Fallstärke extrem hoch, als mir langsam klar wurde, dass dem Spiel langsam die Flügel gestutzt werden sollte.
Die Quests wurden rarer. Die Quests wurden langweiliger. Die Klasse wurde eintöniger. Die Quests endeten.

Ich habe einen guten Kollegen, der zwar nicht das Privileg einer formvollendeten, juristischen Ausbildung genießt, aber trotzdem summa summarum ein ordentlicher Mensch ist, der ebenfalls Aion gespielt hat und bereits im Abyss aktiv war. Ich begab mich auf seinen TS Server und fragte: “Was ist denn in Aion los? Keine Quests mehr? Wie soll ich es bis zum Abyss schaffen?!”. Er war anfangs ein wenig erschrocken, dass ich diese Frage überhaupt stellte, doch seine Antwort war ebenso simpel wie genial: “Ehm? Das Spiel stammt aus Korea, weißt du, ne? Grinden, Koka. Grinden”.

Ausgeloggt.
Start –> Systemsteuerung –> Programme deinstallieren –> Aion –> Deinstallieren

Danke NCSoft!

Herr der Ringe:

Wer mag Herr der Ringe eigentlich nicht? Jeder der die Bücher gelesen und die Filme geschaut hat, weiß, wie ein MMORPG für diese Lizenz aufgebaut sein muss: Erwachsen aus einer gesunden, gereiften Saat! Storybased!
Es gibt in meinen Augen bis heute keine Lizenz, die es mit Herr der Ringe aufnehmen kann. Ich bin mir absolut sicher, dass Bioware das Spiel zu einem vollen Erfolg gemacht hätte. Aber Tycon? Wer zum Teufel ist Tycoon? Von NCSoft habe ich schonmal gehört, von EA auch, aber “who the fuck” ist Tycoon? Wieso vergibt Vivendi an solch’ eine Firma, eine solch mächtige Lizenz? Die haben nicht mal einen Wikipedia-Eintrag!

Fehler über Fehler:

Vivendi hat fünf große Fehler begangen:

1. Tycoon durfte nur die Lizenzen für die Bücher nutzen. Jeder, der die Bücher gelesen hat, hat sich sein individuelles Bild der gesamten Welt erstellt, und möchte sich ungern in einer Fantasiewelt aufhalten, die sich Andere vorstellen. Hätte Vivendi “das nötige Kleingeld” locker gemacht, um sich die Lizenzen vom Film zu kaufen, wäre das Spiel mit Sicherheit ein größerer Erfolg gewesen. Schaut man sich die Erfolge der Vergangenheit an, die alle durch die Filmlizenzen entstanden sind, ist es mir unerklärlich, warum Vivendi sich zu diesem Schritt entschieden hat.

2. Vivendi/Tycoon macht einen Fehler, den bisher alle Entwickler (außer Blizzard) gemacht haben. Egal ob NCSoft, Mythik oder Funcom, keiner der Entwickler bietet den Spieler eine dynamische Spielwelt, die quasi keine virtuellen Grenzen hat. World of Warcraft hat mich lange durch diese Eigenschaft in den Bann gezogen.

3. Mit einer dynamischen und offenen Spielwert geht immer ein “ruckelfreies” Spielerlebnis einher. Dieser Umstand ist generell schwer zu beschreiben, aber ich denke, Ihr wisst, was ich meine. Es ist unfassbar nervig, wenn die entsprechenden Fähigkeiten nicht direkt ausgeführt werden und in den Ablauf integriert sind. Bei Herr der Ringe Online war es ähnlich wie bei vielen anderen Spielen. Der Charakter musste bei vielen Abilitys stehen und/oder hat einen kleinen Ruckler in eine andere Richtung gemacht, bevor die Attacke ausgeführt worden ist. Ich persönlich bin sehr glücklich, dass diese Problem bei Star Wars nicht existiert und Bioware es geschafft hat, dahingehend ein perfektes Gegenstück zu World of Warcraft zu liefern.

4. Ich muss zugeben, dass ich teilweise wirklich Verständnis für Vivendis Entscheidung hatte. Die Lizenzen der Filme sind mit Sicherheit erheblich teurer als die der Bücher. Allerdings habe ich kein Verständnis dafür, dass die epischen Schauplätze (Minas Tirith/Isengart/Mordor) der Geschichte bis heute (!) nicht in das Spiel implementiert sind.

5. Instanzen. Instanzen. Instanzen. Keine Instanzen im formal-juristischen Sinne, die dem Bürger das Privileg einer einschlägigen Rechtsfindung garantieren. Herr der Ringe war voller Instanzen. Man geht in’s Gasthaus, um sich mit seinen Freunden bei lauschiger Musik ein paar Bier zu gönnen –> Ladescreen. Man geht innerhalb des Gasthauses in Richtung des Questgebers –> Ladescreen. Kann mir jemand erklären, was sowas soll? Was denkt sich ein Entwickler bei solch’ einer Maßnahme?

Das Ende vom Lied:

Mir hat das Spiel kurzzeitig relativ viel Spaß gemacht. Anfangs war es ganz nett, gemeinsam durch die Welt zu wandern, sich bei einem gemeinsamen Lagerfeuer alte Kriegsgeschichten und die neuesten BGH-Entscheidungen zu erzählen, sich im Pub ein paar Bier zu zischen und anschließend ein paar Orcs dem Erdboden gleichzumachen.
Nach einer Weile allerdings war man es auch das endgültig satt. Bei aller Liebe zur Lizenz, aber bei dieser langweilig gestalteten Welt und dem nervigen UI konnte selbst Gandalfs Bart mich nicht nachhaltig begeistern.
Um ein vernünftig Story-grundiertes Spiel herauszubringen, benötigt man eine innovative Technik, wie sie uns Bioware bei Star Wars liefert.
Die einzige Möglichkeit für ein Spiel, das mit einer solchen Lizenz wirbt, ist es nunmal, dem Spieler seine ganz individuelle Story innerhalb des Universums zu ermöglichen. Ein juristischer Grundsatz von Verfassungsrang sagt: ” audiatur et alters pass ” – jeder hat den Anspruch auf rechtliches Gehör, vgl. Artikel 103 I GG. Quasi-juristische bedeutet dies für uns Gamer, dass unsere Meinung bei den Schlipsträgern von EA, Tycoon, Vivendi und wie sie alle heißen, erhört und konsequenterweise praxisrelevant umgesetzt wird.

Tycoon hat zu viele Fehler gemacht, um mich lange motivieren zu können und so nahm ich meine Gesetze, meine Waffen, mein Know-how und stieg ins nächste Boot nach Azeroth.

Dieser Artikel wurde von KokaR geschrieben.
Geballte Kompetenz seit 1991 und ungestörtes Gamer-Geschwafel seit Ocarina of Time. Kolumnenschreiber aus Leidenschaft. Verbindlich in der Ansprache aber hart im Kern und seit November 2011 für das Justnetwork tätig.
  1. Gravatar von Rylas
    Rylas am 13. Dezember 2011 @ 05:34

    Die Firma heißt NICHT TYCOON, sondern TURBINE. Verdammich nochmal.

  2. Gravatar von gendrosh
    gendrosh am 13. Dezember 2011 @ 07:03

    Sehr gut geschrieben, sogar noch besser als der letzte Teil! Zwei kleine Kritikpunkte habe ich aber noch.
    Die Einleitung ist zu lang und das Ende kommt zu plötzlich. Hier muss du nochmal am Balancing schrauben 😉

  3. Gravatar von Floah
    Floah am 13. Dezember 2011 @ 09:46

    Gut geschrieben aber leider muss ich Rylas recht geben.
    Maximaler Punkteabzug für die Tycoon Sache. Sich mal im
    Name einer Firma zu irren ist eines, aber sich nen ganzen
    Absatz lang über jene zu echauffieren ohne einmal kurz
    unter http://www.lotro.com recherchiert zu haben ist peinlich.

    Ach und btw. Isengar(d) war doch die letzte Erweiterung 😉

  4. Gravatar von KokaR
    KokaR am 13. Dezember 2011 @ 10:00

    Lalalala…..:D

  5. Gravatar von Zoidberg5103
    Zoidberg5103 am 13. Dezember 2011 @ 11:19

    Nette Kolumne.

    Aber ich muss dir bezüglich LOTRO in einigen Punkten widersprechen:
    0. Wie schon erwähnt, die Firma heisst Turbine, welche sich zuvor schon einen Namen mit Dungeons & Dragons Online gemacht haben. (Ein sehr IMHO sehr innovatives Spiel bezüglich Kampfsystem und Questvielfalt)

    1. Ich liebe die Filme. Jedoch bin ich sehr froh, dass LOTRO die Buchlizenz benutzt. Welche doch wirklich viel mehr bietet. (Alter Wald, Hügelgräberhöhen etc). Selbiges habe ich auch schon von vielen anderen LOTRO Spielern gehört. Das Spiel ist, sehr genau nach Tolkiens Beschreibungen, (Kartenmaterial, Illustrationen aus den Büchern, usw.) designt worden. Z.b. Elronds Haus entspricht ziemlich genau den Illustrationen, welche Tolkien für die Bücher hat anfertigen lassen und weniger dem Film. Im übrigen hat Lotro seit der Übernahme von Warner Brothers auch die Filmlizens. Welche sie im neuen Add-On auch angewendet haben. (Schau dir Isengard an)

    2. Dass das Spiel sehr statisch ist, stimmt. Jedoch haben wir bereits eine klar definierte Story welcher jeder kennt. Die Stärke des Spiels liegt darin eine Story zu erzählen (Epische Quests)

    3.In diesem Punkt gebe ich dir vollkommen recht. Die Kämpfe sind sehr langsam, und man wartet teilweise mehrere Sekunden bis die Fähigkeit durchgeführt wird. Dabei hat doch Turbine mit Dungeons & Dragons Online bereits ein MMORPG geschaffen. Mit dem bis Dato IMO dynamischsten Kampfsystem (Zielen, Manuelles Blocken und Ausweichen)

    4. Mittelerde ist riesig. Stell dir vor Blizzard hätte bei Release bereits ganz Azeroth inkl. Outlands, Northrend und den ganzen rest rausgebracht. MMOs leben von regelmässigen Add-Ons. Die erwähnten schauplätze sind geplant. Sie werden Teil von zukünftigen Addons haben. Ausserdem hat HDRO dafür viele andere gebiete, welche in den Bücher nur am Rande erwänt wurden, wie z.B. Ered Luyn, Nordlande, Evendim, Angmar, Forochel, Düsterwald usw.

    Release: Eriador (Nordwesten)
    1. Addon: Moria+Lothlorien
    2. (mini)Addon: Südlicher Düsterwald
    3. Addon: Rohan inkl. Isengard (jetzt)
    4. (mini)Addon: ??? (Ich vermute nördl. Düsterwald, Dale, Einsamer Berg)
    5. Addon: Wahrscheinlich Gondor und Minas Tirith
    usw.

    Im gegensatz zu WoW’lern weiss ich was mich in ein paar Jahren erwartet und kann mich darauf freuen.

    5. Hier gebe ich dir wieder Recht. Instantzierte Gasthäuser und Craftinghallen sind wirklich nicht nötig.

    TL;DR
    Lotro ist eher ruhigeres, langsameres Spiel welches sich einer anderen Zielgruppe als WoW bedient.

    Trotz der vielen Kritik hoffe ich dass du deine Kolumne weiterführst. Mir gefällt sie ansonsten sehr gut.

  6. Gravatar von zwielicht
    zwielicht am 13. Dezember 2011 @ 11:43

    Hi KokaR mich würde mal Interessieren was Rift falsch gemacht hat? Ich hab es bis Maximal levl gespielt, habe dann aber aufgehört irgendetwas fehlte mir kann aber bis heute nicht sagen was…eigentlich konnte ich da keine großen fehler entdecken.

    1. Offene Welt, keine Grenzen.
    2. Story 8 Urkräfte die um die Vorherrschaft kämpfen
    3. Geniale Grafik
    4. WoW Gameplay, mit Dynamischen Events und großen Skillmöglichkeiten, ja denke sollte interessant sein.
    5. Viele Quest, Dynamische Events, Instanzen, Raids, PvP, was will man mehr
    6. Innovation? Schwer das Spiel klaut sehr gut bei anderen Games und packt hier und da eine Schippe drauf, aber wirklich Neu sind nur die Risse.
    7. Denke schon 😉

    Dennoch ist es nach Langen gerangel zwischen den Fans beider seiten (WoW & Rift), wieder ruhig um Rift geworden und die meißten Leute die Ich aus diesen Spiel kenne, rennen zur Zeit wieder in WoW rum.

  7. Gravatar von asyx
    asyx am 13. Dezember 2011 @ 13:14

    Wer zum Fick ist Tycoon? Die Entwickler sind Turbine und der alte, europäische Publisher war Codemasters aber die haben mittlerweile an Turbine abgeben damit Content gleichzeitig für alle verfügbar ist und es keine großen Unterschiede zwischen EU und US gibt. Aber wie kommst du auf Tycoon? Ich mein… Das sieht jetzt so aus als hättest du sehr schlampig gearbeitet. Wenn man eine Firma nicht bei Wikipedia findet dann muss da was nicht stimmen. Es gibt für Herr der Ringe eine Firma die Tolkien und dessen Interessen vertritt und die werden die Lizenz ganz sicher nicht an irgend so ne 0815 Firma verkaufen. Und BTW: Denk mal nach was passiert wäre, wenn Turbine die Filmlizenz gekauft hätte. Das Spiel wäre jetzt schon vorbei weil man überhaupt nicht weiß wie es in den meisten Zonen aussieht. Moria zum Beispiel. Im FIlm sind das 2 oder 3 Hallen und das wars. Wer kann aus den Infos ein ganzes Addon machen? Ich finde es schon sehr beeindruckend, dass Turbine das mit den INfos aus dem Buch geschafft hat. Lothlórien ist im Film ein schlechter Witz im Film. Das Auenland ist kaum beschrieben. Einige Zonen fehlen komplett.

    Warum denkt eigentlich jeder, dass LotRO tot sei? LotRO hat seine Spieler und die finden das Spiel klasse. DIe Spieler sind halt nicht progress orientiert und die Server sehen nicht leer aus. Der RP Server ist btw der größte deutsche Server. Das ist schon sehr beschreibend für die Community. Eigentlich ist auf den non-rp Servern mehr RP als in WoW jemand gewesen ist.

  8. Gravatar von sturmblut
    sturmblut am 15. Dezember 2011 @ 09:51

    LotRO war und ist bisher das einzige Spiel, welches mit ein paar Änderungen vor veröffentlichung mit WoW hätte mithalten können 😉

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